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KIESOW  DR.BRINKMANN GmbH & Co. KG - Chemische Fabrik - Detmold - Chemikalien und Anoden für die Oberflächentechnik

Aktuelles von KIESOW


REACH Information über Chromtrioxid

Voraussichtlich im Februar 2013 wird Chromsäure in den Anhang XIV der REACH Verordnung aufgenommen werden. Damit wird eine Genehmigung für die weitere Verwendung nach dem Mai 2016 zwingend erforderlich.
Ein Konsortium, bestehend aus den Produzenten/Importeuren von Chromtrioxid und weiteren Akteuren, hat begonnen, die notwendigen Schritte einzuleiten, um die Genehmigung zur zukünftigen Verwendung zu erzielen.
Wir werden dem Konsortium zur Vorbereitung der Zulassung von Chromtrioxid beitreten um auch im Interesse unserer Kunden an der Dokumentation aktiv mitzuarbeiten.

Folgende Anwendungen werden in das Dossier aufgenommen:

1. Herstellung von Zubereitungen
2. Technische Verchromung
3. Dekorative Verchromung
4. andere Oberflächenbehandlungen mit Cr-VI im Endprodukt (Artikel)
5. dto. ohne Chrom-VI im Endprodukt
6. Katalysatoren
7. Verwendung im Labor

Wenn die ECHA die Genehmigung in vollem Umfang erteilt, sind diese Anwendungen mit abgedeckt. Ein eigener Authorisierungsantrag durch
den Anwender ist nicht erforderlich, sofern die Chromsäure nicht von anderer Seite bezogen wird. In diesem Fall muss geprüft werden, ob der Verkäufer über die notwendige Genehmigung verfügt.
Stand 23.01.2012




 



Preisexplosionen bei Rohstoffen und Energie gefährden Lieferfähigkeit des Produzierenden Gewerbes

Explodierende Rohstoffpreise setzen die Oberflächentechnik als Schlüsseltechnologie des Produzierenden Gewerbes wie schon 2008 unter enormen Druck und drohen, die Margen der mittelständischen Unternehmen aufzufressen

Die Oberflächentechnik kommt heute in nahezu allen Segmenten des Produzierenden Gewerbes zum Einsatz. Kein Auto verlässt das Band, bei dem nicht wesentliche Teile oberflächenveredelt sind. Der Maschinenbau und die Medizintechnik ist ohne Verfahren der Oberflächentechnik nicht denkbar, ebenso doe Bauwirtschaft und Sanitärindustrie, die Elektrotechnik und die Elektronikindustrie, die Luft- und Raumfahrtindustrie. Auch die Uhren- und Schmuckindustrie kommen ohne Oberflächenveredelung nicht aus.

Informationen zu den Grafiken:
1) Kupfernotierungen 1.1.2010-26.04.2011, Quelle: LME
2) Zinnnotierungen 1.1.2010-26.4.2011, Quelle:LME


Oberflächentechnik verbessert Einsatzfähigkeit von Produkten

In der Oberflächentechnik wird die Oberfläche eines Grundmaterials mit Hilfe spezieller Verfahren verändert, um definierte Eigenschaften für viele Anwendungsbereiche zu schaffen und somit Qualität und Einsatzfähigkeit eines Produktes zu beeinflussen oder sogar erst zu schaffen. Als Beispiele seien Korrosionsbeständigkeit, Verschleißfestigkeit, Reibungsverhalten sowie elektrische, thermische und optische Eigenschaften genannt.

Damit hat die Oberflächentechnik Einfluss auf Funktionalität und Lebensdauer, aber auch auf das Design und nicht zuletzt die Herstellkosten eines Produktes. Durch die Ausnutzung physikalischer Eigenschaften speziell dünner Schichten konnten Innovationen realisiert werden, wie zum Beispiel Solarzellen.

Die Oberflächentechnik als Schlüsseltechnologie trägt somit ganz entscheidend zur Lieferfähigkeit des Produzierenden Gewerbes bei. Diese aber ist nun in ernsthafter Gefahr.
Margen der mittelständischen Unternehmen in der Oberflächentechnik werden durch die explodierenden Rohstoff- und Energiepreise aufgefressen
In den letzten Jahren sind durch die politische Lage in Förderländern natürlicher Ressourcen Verknappungen bei bestimmten Rohstoffen entstanden. Eine erhöhte Nachfrage aus Asien, insbesondere aus China und Indien, verstärkte diese Unterdeckungstendenzen noch. Die sich daraus ergebenden Preissteigerungen machen auch vor der deutschen Oberflächentechnik nicht halt.
Gemessen am HWWI-Index (HWWI = Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut) haben sich die Weltmarktpreise für Rohstoffe und Rohöl von Anfang 2010 bis heute um 38 % erhöht.
In Abhängigkeit vom Ölpreis verhält es sich mit Preissteigerungen bei allen, auf Rohöl basierenden Produkten. Das führt zu ständig steigenden Rohstoff-Tages- bzw. Wochenpreise, höheren Energiekosten und einer ölabhängigen Verteuerung von Seefrachten und Mautgebühren.
Stark gestiegene Metallpreisnotierungen belasten in erster Linie die deutsche Galvanotechnik, eines der wichtigsten Segmente innerhalb der Oberflächentechnik. So stieg der Preis für Kupfer seit Januar 2010 um 21 %, der für Zinn gar um 75 %. Nickel verteuerte sich in den letzten 18 Monaten um 36 %, Paladium um 31 %.

Doch nicht nur die hohe Nachfrage, auch nationalistische Tendenzen der Förderländer tragen zur Preisexplosion bei. So hat China den Ausfuhrzoll für Hypophosphit - einem Ausgangsprodukt u.a. für die Chemische Vernickelung erheblich angehoben.
Prognose verspricht keine Entspannung
Die Analyse der einschlägigen Prognosen verspricht keine Entspannung bei den hohen Rohstoffpreisen. Nicht nur der Preis für Rohöl wird weiter steigen, auch bei für die Oberflächentechnik essentiellen Basisstoffen wie Chromsäure, Chromchemikalien, Alkohole, Ethylene und Propylene und deren Folgeprodukte werden weiter steigende Preise in den kommenden Jahren erwartet.
Marktunterdeckung bei Chromerz verteuert alle Chromchemikalien

Ausgangsstoff für alle Chromchemikalien ist das Chromerz (Chromeisenstein). Außer für die Produktion von Chromchemikalien wird dieser Rohstoff auch für die Produktion von Edelstählen benötigt, welche z.Zt. in China in gestiegenem Maß nachgefragt werden.

Für das laufende Jahr ist eine weltweite Marktunterdeckung von ca. 750.000 Tonnen für diesen Rohstoff prognostiziert. Dementsprechend ist der Weltmarktpreis in den letzten 15 Monaten gestiegen, eine weitere Steigerung wird erwartet.

Ein weiterer strategischer Rohstoff in der Chromchemikalienproduktion ist die Schwefelsäure. Zusätzlich zu dem ohnehin schon höheren Preisniveau für diese Säure aufgrund des stark gestiegenen Schwefelpreises ist der wachsende Bedarf an Schwefelsäure im Bergbau mitverantwortlich.
Das hohe Preisniveau ist die eine Seite, aber auch die Verfügbarkeit ist hierdurch begrenzt.

Zur Herstellung aller Chromchemikalien ist ein hoher Energieaufwand notwendig, in verschiedenen Schritten sind Röstverfahren und Schmelzen unumgänglich, auch müssen teilweise enorme Wassermengen verdampft werden. Die benötigte Energie wird in Form von Gas oder elektrischer Energie eingesetzt, deren gestiegenes Preisniveau ist hinreichend bekannt. Die Preisentwicklungen von Rohstoffen und Energie schaukeln sich dadurch gegenseitig auf.

Ferner sollten auch „kleinere“ Preisfaktoren wie die Kosten für Verpackung und Transport nicht unerwähnt bleiben. So muß z.B. der Bedarf an Stahl als Verpackungsmaterial berücksichtigt werden. Chromchemikalien werden mittlerweile ausschließlich außerhalb Europas produziert und haben somit einen Transportweg von 6.000 – 7.500 km hinter sich, womit auch die Kosten für den Transport eine nicht unerhebliche Relevanz haben.


Preissituation bei Chromchemikalien

Chrom in metallischer Form wird besonders in der Rüstungsindustrie in erhöhtem Maß benötigt, hier hat die Verfügbarkeit eine höherer Priorität als der Preis. Zur Herstellung von Chrommetall wird überwiegend Chromoxid verwendet. Ein Vorprodukt hierzu ist Natriumdichromat, aus welchem u.a. auch Chromsäure hergestellt wird.



Erdbeben in Japan hat Auswirkungen auf Preise

Das schwere Erdbeben in Japan hat auch einen direkten Einfluss auf Rohstoffpreise. Jedoch fehlen noch detaillierte Zahlen. In den nächsten 12 Monaten erwarten Analysten bei einigen Rohstoffen, die gerade in der Lackindustrie verwendet, einen erheblichen Rohstoffmangel.


Wenngleich die Unternehmen der Oberflächentechnik – Lieferanten wie Beschichter – mit unterschiedlichen Strategien die enormen Preissprünge zu kompensieren versuchen, werden Preisanpassungen in der gesamten Lieferkette der Oberflächentechnik unumgänglich sein, zumal auch der ordnungspolitische Rahmen für die Oberflächentechnik manche Hürden bereit hält.

Die Europäische Chemikalienverordnung REACH ist zum 01.Dez.2010 in Kraft getreten. Der mit REACH verbundene bürokratische Aufwand ist für die in unserer Branche alleine nicht zu bewältigen. Nahezu jeder Zulieferer von galvanotechnischer Verfahrenschemie hat mindestens eine Person für das Thema REACH abstellen oder neu einstellen müssen. Trotzdem wird kaum ein Betrieb ohne zusätzliche externe Beratungsleistung auskommen können. Dieser personelle und finanzielle Aufwand geht wie der exorbitante Rohstoffpreisanstieg zu Lasten der Unternehmensergebnisse und steht damit z.B. für Forschung und Entwicklung nicht zur Verfügung.
An dieser Stelle muss noch einmal erwähnt werden, dass die Beschichter als nachgeschaltete Anwender nicht direkt für die Vor-/Registrierung von Stoffen verantwortlich sind. Nach Gesprächen mit unseren Prozesschemikalienlieferanten ist davon auszugehen, dass die in galvanotechnischer Prozesschemie eingesetzten Stoffe vorregistriert und später registriert werden. Dennoch muss die Vorregistrierungsphase zunächst abgewartet werden, um die künftige Verfügbarkeit aller in der Galvanotechnik eingesetzten Stoffe abschließend beurteilen zu können.




 



PROSEAL XZ 130 – Blaupassivierung mit temperbeständigem Farbton

Unsere neue chrom(VI)-freie Blaupassivierung PROSEAL XZ 130 erzeugt auf galvanisch abgeschiedenen Zinkschichten einen blau glänzenden Passivfilm, der auch nach dem Tempern bei 200 °C erhalten bleibt. Die Passivierung arbeitet bei Raumtemperatur und trägt somit zur Energieeinsparung bei. Der blaue Farbton wird in einem sehr breiten Arbeitsbereich bei niedrigen Ansatzkonzentrationen von 3 – 7 l pro 100 l erzielt. Die Passivschichten liefern einen sehr guten Korrosionsschutz, der auch nach einer Wärmebehandlung von 24 Stunden bei 120 °C erhalten bleibt. Durch die Temperbeständigkeit entfällt ein so genanntes Anverzinken, die Teile können in einem Arbeitsgang verzinkt, passiviert und anschließend getempert werden.

Die Abbildungen zeigen in Topas 3100 alkalisch verzinkte und in PROSEAL XZ 130 passivierte Schrauben vor und nach dem Tempern (5h, 230°C).




 


SURFACLEAN 688 – pH-neutrale Entrostung

Unser Flüssigprodukt entfernt Oxid- und Zunderschichten von Eisen- und Stahloberflächen bei pH-Werten zwischen 6,0 und 7,0. In Kombination mit Entfettungsverstärkern aus unserem SURFACLEAN-Programm kann es auch bei geringer Befettung der Werkstücke zur Spritz- oder Tauchreinigung eingesetzt werden. In einem Vorbehandlungsprozess, z.B. vor der Pulverbeschichtung, wird somit eine saure Beize mit entsprechenden Spülstufen eingespart und der Arbeitsablauf deutlich verkürzt. Der Einsatz ätzender Flüssigkeiten wird dadurch vermieden.

Das verrostete Werkstück (siehe Abbildung) wurde in SURFACLEAN 688 in Kombination mit SURFACLEAN N-1100 entrostet und entfettet, danach in unserer SURFACOTE 333 zinkphosphatiert und anschließend pulverbeschichtet. In der Abbildung sind die einzelnen Behandlungsstufen sichtbar.




 

SURFACLEAN 947 – Demulgierender Spritzreiniger

Dieser neue alkalische Spritzreiniger für Stahl und Buntmetalle wird sowohl zur Reinigung vor dem Phosphatieren oder Passivieren als auch zur Zwischenreinigung vor der weiteren mechanischen Bearbeitung von Werkstücken eingesetzt. Da SURFACLEAN 947 keine anorganischen Salze enthält, werden Auskristallisationen auf der Ware oder im Arbeitsbehälter vermieden. SURFACLEAN 947 enthält eine neuartige Tensidkombination mit besonders guter Reinigungswirkung, die neben Ölen und Fetten auch Pigmentverschmutzungen und Metallspäne von der Oberfläche entfernt. Zudem verleiht diese Tensidkombination dem Reiniger demulgierende Eigenschaften, d.h. eingetragene Öle können mittels Ölskimmer oder Separator sehr leicht aus der Entfettungslösung entfernt werden, wodurch die Standzeit des Entfettungsbades verlängert und häufige Neuansätze vermieden werden. Durch den geringen Ölgehalt in der Entfettungslösung bleibt besonders bei Massenteilen nach der Zwischenreinigung auf der Oberfläche deutlich weniger Öl zurück, ein Kleben der Teile wird somit weitgehend verhindert. SURFACLEAN 947 kann bei Arbeitstemperaturen von 45 bis 60 °C eingesetzt werden. Die Badergänzung mit dem Flüssigprodukt erfolgt nach Analyse sehr einfach über Dosierpumpen.



 

REACH Information für unsere Kunden

Im Zusammenhang mit REACH und dem Ablauf der Vorregistrierungsfrist erhalten wir viele Anfragen von unseren Kunden. Wir möchten Sie deshalb zu REACH und dem Stand unserer Arbeiten informieren.

REACH gilt für uns alle. Wie im Geschäftsverkehr üblich dürfen Sie davon ausgehen, dass Ihr Partner sich an das Gesetz hält.

Unsere Liefanten haben alle in unseren Produkten enthaltenen Stoffe vorregistriert. Dies gilt auch für Stoffe, die wir nicht selbst herstellen, inklusive Monomere von Polymeren. Wir gehen deshalb davon aus, dass im Rahmen der für Sie relevanten Lieferkette jeder Stoff mehrfach vorregistriert wurde.

Die REACH-Verordnung sieht nicht vor, dass die Vorregistrierungsnummern mitgeteilt werden. Da Vorregistrierungsnummern nicht verifiziert werden können , würde eine Mitteilung dieser Nummern auch keinen Sinn machen.

Wann die Registrierungsnummern erhältlich sein werden, ist aktuell noch ungewiss. Bei wichtigen Stoffen wird dies innerhalb der nächsten zwei Jahre der Fall sein. Für viele unserer Stoffe gilt jedoch ein späteres Datum, da es sich hierbei um Spezialitäten handelt, die nicht in entsprechend großen Tonnagen hergestellt werden. Aus diesem Grunde können wir Ihnen heute nur sagen, dass die letzten Registrierungsnummern bis 2018 vorliegen werden. Auf jeden Fall erhalten Sie sofort nach Erhalt der Registrierungsnummern ein neues Sicherheitsdatenblatt (SDB).

Grosse Verwirrung besteht offensichtlich hinsichtlich der Mitteilungspflicht unter Pt. 3 des SDB. Art. 3.1 des Anhangs II der REACH-Verordnung hält fest, dass es nicht erforderlich ist, die vollständige Zusammensetzung eines Produktes anzugeben. Gemäß Art. 3.2 und 3.3 müssen nur Gefahrstoffe angegeben werden. Art. 3.5 schreibt vor, was anzugeben ist, nämlich die Bezeichnung und die zugeteilte Registrierungsnummer sowie, falls vorhanden, die EINECS- oder ELINCS-Nummer. Es gibt keine Verpflichtung, die CAS-Nummern oder die IUPAC-Bezeichnung mitzuteilen.

Das wichtigste Mittel der Information in der Lieferkette ist das SDB. Durch das SDB erhalten Sie auch Informationen über Registrierungsnummern und Änderungen in der Einstufung. REACH fordert nur, dass Kunden, die in den letzten 12 Monaten ein Produkt bezogen haben, informiert werden. Selbstverständlich erhalten Sie für alle bei uns gekauften Produkte ein SDB, nicht nur für jene, für die die REACH-Verordnung es vorschreibt.

Was die Verwendung anbetrifft (Titel V der REACH-Verordnung), so werden wir fristgerecht auf Sie zukommen. Um unnötige Arbeit zu vermeiden, möchten wir Sie bitten, uns Ihre Verwendung noch nicht mitzuteilen. Auf Verbandsebene ( u.a. ZVO ) laufen Projekte zur Erstellung von Expositionsszenarien um für unsere Branche typische Verwendungen abzudecken.

REACH (und demnächst GHS) erfordern einen sehr großen Aufwand von allen Chemiefirmen. Wir halten uns an REACH. Doch REACH ist nicht unser Geschäftszweck. Dieser besteht nach wie vor darin, Ihnen qualitativ hochwertige Spezialitäten zu liefern und bei der Lösung von neuen, technischen Herausforderungen zu helfen.




 

Proquel OF mit großem Erfolg

Unser Produkt enthält polyfluorierte Tenside. Diese Substanzen werden weltweit in großen Mengen als Nachfolgeprodukte für PFOA bzw. PFOS verwendet und sind derzeit Stand der Technik.

Wir beziehen den Rohstoff für PROQUEL OF von einem namhaften Hersteller mit jahrelanger Erfahrung in der Produktion polyfluorierter Substanzen. Er garantiert, dass sein Rohstoff und damit unser Produkt frei von PFOA und PFOS sind.

Für die Bildung von PFOS sind besondere Reaktionsbedingungen und elementares Fluor erforderlich. Nach unseren Erkenntnissen
ist es äußerst unwahrscheinlich, dass diese Reaktion im Chrombad ablaufen kann.

Namhafte Anwender setzen Proquel OF ein und tragen damit zur Entschärfung der PFOS Problematik bei.

Merkmale:

1. Chemisch und thermisch in Lösungen mit 6-wertigen Chromverbindungen beständig.

2. Der CrO3-Gehalt in der Abluft wird unter den MAK-Wert gesenkt, wenn die Oberflächenspannung im Elektrolyten auf < 30 mN/m abgesenkt wird.

3. Produkt enthält kein PFOS oder PFOA.

4. Auch in der ABS-Beize einsetzbar.


Reduzierung der Oberflächenspannung


 



Proseal Black 3 mit optimierter Rezeptur

Dem Wunsch vieler Anwender nach längeren Standzeiten folgend wurde Proseal Black 3 überarbeitet.
Dieses Verfahren besteht aus zwei Komponenten und ist für die Schwarzpassivierung von Zink und Zink/Eisen-Niederschlägen aus alkalischen Bädern geeignet. Proseal Black 3 enthält keine Chromate. Nach dem Passivieren muss die Oberfläche mit einer Versiegelung behandelt werden.

In PROSEAL Black 3 kann Gestell- und Trommelware behandelt werden.

MERKMALE:

(1) Gleichmäßig schwarze Passivschicht, optisch ansprechend.

(2) In Verbindung mit unseren Versiegelungen SURFASEAL WL 40, SURFASEAL WL 60 oder SURFASEAL WL 150 sind hohe Korrosionsschutzwerte zu erreichen.




 

ECROMAL - Die Metallpolitur ... die Spezialität vom Spezialisten!

Informieren Sie sich über das neue Produkt für den Endverbraucher ECROMAL – die Metallpolitur für Edelstahl, Chrom, Messing, Aluminium, Nickel und Kupfer!

Zur Internetseite von ECROMAL


 

PROSEAL NP 300 - Passivierung für Zinkniederschläge

PROSEAL NP 300 ist ein neuentwickeltes flüssiges Konzentrat zum Ansatz einer Passivierung, die auf galvanisch abgeschiedenen Zinkschichten einen bläulich bis gelblich glänzenden Passivfilm erzeugt.

In unserer Passivierung kann man Gestell- und Trommelware behandeln.


MERKMALE:

(1) PROSEAL NP 300 enthält keine 6-wertigen Chromverbindungen oder Komplexbildner, daher einfache Entsorgung erschöpfter Lösungen.

(2) Fluoridfreie Passivierung.

(3) Beim Passivieren der Niederschläge wird nur wenig Zink abgetragen,
da bei hohem pH-Wert gearbeitet wird.

(4) Sehr hoher Korrosionsschutz in Verbindung mit unserem PROSEAL Additiv NP.

(5) Enthält einen Eiseninhibitor, daher sehr hohe Standzeit.


Bitte fordern Sie unsere technischen Informationen an.


info@kiesow.org


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