// Surfaseal 440

Chromfrei passivieren vor dem Lackieren

Der Möbelzulieferer Kesseböhmer hat den Eisenphosphatierungsprozess auf ein wirtschaftlicheres und umweltfreundlicheres Passivierungsprodukt umgestellt und so den Vorbehandlungsprozess dauerhaft optimiert. Das Ergebnis ist eine verbesserte Lackhaftung, geringerer Schlammanfall und eine Arbeitstemperatur, die der Umgebungstemperatur entspricht.

Wie Aluminium-, Stahl- und Zinkoberf lächen vor dem Lackieren chrom-und phosphatfrei passiviert werden können, zeigt die Firma Kiesow Dr. Brinkmann mit ihrem Passivierungsmedium Surfaseal 440 seit einigen Jahren durch verschiedene Anwendung in Bereichen der industriellen Lackierung. Die speziell für Aluminium-, Stahl- und Zinkoberflächen konzipierte Passivierung ist frei von Chrom, Nickel, Kobalt, Molybdän und Phosphaten und kann sowohl im Spritz- als auch im Tauchverfahren eingesetzt werden.

In der Anwendung ergeben sich eine verbesserte Lackhaftung gegenüber den Eisenphosphatschichten, schlammarmes Prozessbad, kurze Expositionszeit (1 min) sowie eine einfache und umweltfreundliche Entsorgung. Außerdem sind niedrige Arbeitstemperaturen (20 bis 40 °C) möglich. Das Prozessbad und die erzeugten Schichten sind analysierbar.

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